Regio Food-Hunter

Bildung schmeckt.

Los gehts!

Das Projekt Regio Food-Hunter bringt den Heidelberger Bürgerinnen und Bürgern die regionalen Lebensmittel sowie deren Produktion und Verarbeitung näher. Hierzu sollen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse mit praktischen Tipps verbunden werden, um eine nachhaltige Ernährung zu fördern.

MEHR Über DAS PROJEKT

Heidelberg ist eine Stadt im Grünen: Uns ist wichtig, die wertvollen Ackerflächen rund um Heidelberg auch in Zukunft für die regionale Lebensmittelproduktion nutzen zu können.

Artenreiche Randstreifen ermöglichen wilden Insekten das Überleben in einer Kulturlandschaft. Die Flockenblumen, die Schafgarben oder der Steinklee nähren Falter, Hautflügler u.v.a. Insekten. Pflanzen und Menschen profitieren von Ökosystem-dienstleistungen.

Tank oder Teller?
Mais ist eine sehr alte Kulturpflanze, die schon seit Jahrhunderten gezüchtet wird.

Nicht nur Maismehl wird vom Mais genutzt, seine Blätter können sich mithilfe von Milchsäuregärung durch Bakterien in "Sauerkraut für´s Vieh"verwandeln - in Silage, oder sie werden als Energieträger verwertet. Die Landwirte können zur Verwendung ihrer Maiskulturen Auskuft geben - ein Gespräch am Feldrand lohnt sich immer.

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MITARBEITER

Bildungsmaterial

Bildung schmeckt: Auf der Suche nach einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise spielen unsere Lebensmittel und die Bedingungen ihrer Herstellung eine große Rolle. Bildung kann helfen, vernüftige Entscheidungen als Verbraucherin oder Verbraucher zu treffen, den Landwirten mit Wertschätzung zu begegnen und Ackerflächen zu erhalten.

Die PH Heidelberg hat eine Transferstrategie, um den Transfer von Wissen zwischen der Hochschule und der Region in beiden Richtungen zu fördern. Das Projekt Regio Food-Hunter wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft mit Mitteln der Glücksspirale gefördert. Das Projekt wird als "beispielhaftes Projekt der Bildung für nachhaltige Entwicklung" gefördert.